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WENIGER STRESS BEIM KLEIDERKAUF

Männer kaufen bekanntlich nicht besonders gerne und daher nicht allzu oft ein. Schon gar nicht Klamotten. So gibt sich der Schweizer Mann nicht unbedingt als «Fashionisto» und doch will er zumindest passabel aussehen. Solange er dabei Jeans tragen kann oder unter der Woche seinen grauen Einreiher und weisses Hemd mit zwanghaftem Nichtkrawattetragen und Allerwelts-Turnschuhen der Marke «On» aufpeppen kann, um lässig zu wirken, gehts ja noch. Nur – was trägt Herr Schweizer in seiner Freizeit? Da wirds offensichtlich schwierig, denn schliesslich kann und will er nicht jedem Trend nachlaufen. Dazu haben wir mit zusammen mit Luca Ferreira ein probates Mittel geschaffen: Das junge Schweizer Label setzt auf Nachhaltigkeit. Doch dies nicht nur mit qualitativ hochwertigen Teilen, die in der Schweiz designt, in Italien und Portugal gefertigt werden, sondern mit einem Online-Konfigurator wie man ihn aus der Automobilbranche kennt. Hat Mann erst mal ein Kleidungsstück von Luca Ferreira erstanden, kann er dies auch nächste Saison mit einem passenden Stück ganz bequem vom heimischen Sofa aus kombinieren. Bis es passt. Und das tut es immer, denn die Kollektion wird saisonal dauernd ergänzt. Und dies mit Teilen, die modisch sind, sich jedoch auch nahtlos in die Gesamtkollektion einfügen. Auch hier lohnt sich ausprobieren. Wir versprechen Ihnen: Es macht Spass! www.lucaferreira.com

Übrigens: Kleider und Schuhe belasten des Schweizers Monatseinkommen mit 2,1 Prozent nicht allzu schwer. Von den 210 ausgewiesenen Franken fliessen 86 in Damenbekleidung, 50 in Herrenkleider und 43 Franken in Schuhe sowie weitere Beträge in Kinderkleider, Reinigung, Stoffe und anderes mehr. Wir finden – man siehts.

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